Über mich
Mein Zuhause
Interessen
Australien
Südamerika
China
Südindien
Dubai
Thailand/Cambodia
Zypern
Türkei
Ägypten
Jordanien
Südafrika
Sea Cloud/Karibik
Rajahstan/Indien
Seychellen
Vietnam
Links
Kontakt
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

ERINNERUNGEN AUS CHINA

19.05.-01.06.2004

China ist die älteste Hochkultur der Welt. Im bevölkerungsreichsten Staat der Erde leben mehr als 1,3 Milliarden Menschen aus über 56 Nationen. Eben so bunt und vielfältig präsentiert sich die Kultur - geprägt durch die unterschiedlichen Einflüsse von Buddhismus, Taoismus, Islam und Christentum. Die Chinesen bezeichnen ihr Land "Zhong Guo" >Reich der Mitte<. Die größte Ausdehnung von Nord nach Süd beträgt 4200 km, von Ost nach West 4500 km. Die chinesische Geschichte begann vor etwa 4000 Jahren, also im Vergleich zu nahöstlichen Kulturen keineswegs früh; doch hat sich China diese Kultur in Literatur, Sitten und Gebräuchen, Historiographie und Kunst bis zum Ende der Kaiserzeit (1911) bewahrt. Während KONFUZIUS (551-479 v. Chr.) zu seinen Lebenszeit nur wenig Gehör fand, wurde seine Lehre von der Ordnung in Staat und Gesellschaft in der Han-Zeit-Dynastie zur Staatsdoktrin erhoben und später von einer konfuzianisch geprägten Beamtenschaft getragen. Zwei Äußerungen von Konfuzius: "Respektiere Geister und Götter, aber bleibe ihnen gegenüber auf Distanz...", "solange wir nichts über das Leben wissen, wie sollten wir etwas über den Tod wissen...".

       Beijing                              

Bereits vor 500 000 Jahren lebten im Großraum Beijing Menschen, wie Funde bei Zhoukoudian beweisen. Unter der Ming und Quing Dynastie erhielt die Hauptstadt den Namen Beiping ("Nördlicher Friede") und Beijing ("Nördliche Hauptstadt").

Tor der himmlischen Reinheit

Große Halle des Volkes

Die Große Mauer bei Berg Badaling

Keramikminiaturen in Beijing

Kaiserpalast bei Nacht

Zhong He Dian - Halle der mittleren Harmonie

Tian'an-Men-Platz - Der Platz des Tores des himmlischen Friedens

Eine Prozesion bei Meishan


       Shanghai                       

Die Stadt liegt am gegenwärtigen Zusammenfluss von Suzhou Creek und Huangpu. Es heißt, die Stadt Shanghai sei von Huang Xie, dem Gouverneur von Suzhou, im 3.Jh. v. Chr. gegründet worden. Er soll auch den Huangpu schiffbar gemacht haben, der dann nach ihm benannt wurde. Die Stadt diente als Hafen für das bereits 200 Jahre zuvor gegründete Suzhou. Seit 960 n. Chr. heißt Shanghai, "Vom Meer stromauf". Ursprünglich lag die Stadt näher am Ostchinesichen Meer, doch durch Ablagerungen der im Fluss mitgeführten Sedimente bildete sich die Ebene von Pudong, "Östlich des Huangpu", durch die sich der Fluss seinen Weg nach Shanghai bahnt. Pudong entwickelt sich gegenwärtig zur größten Sonderwirtschaftszone der VR China.

Die Altstadt Shanghai

Geschäfte in der Altstadt

Einkaufsbummel in Shanghai

Moderne Arhitektur in Pudong

Das Hyatt Hotel in Pudong: die Rezeption im 54.Stock, die Gästezimmer bis 89.Stock

Wasserkanäle in Shanghai

Mit 431 km/Std. mit den Transrapid zum Flughafen

In das Yuyuan Garten - eine Oase der Ruhe


       Guilin                         

Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zur Touristenmetropole entwickelt. Die Nähe zu Guanzhou und Hongkong dürfte dabei eine Rolle spielen, Hauptgrund ist aber sicherlich die unbeschreiblich schöne Landschaft, in der sich der Besucher in chinesische Landschaftsmalerei versetzt fühlt. Eine Mischung von mystisch - bizarren Formationen begegnet uns auf Schritt und Tritt. Vor 300 Mio. Jahren war die Region um Guilin unter Wasser. Tektonische Aktivität verursachte eine Anhebung des Meeresbodens; durch Erosion der Kalkablagerungen bildeten sich diese einzigartige   Karstformationen. Eine Attraktion der Stadt sind auch die Osmanthusbäume und -sträucher; im Herbst ist die Luft vom Duft der unscheinbaren weißgelben Blüten erfüllt. Die Fahrt auf dem LI Fluss ist zweifellos einer der Höhepunkte einer jeden Chinareise.

Ein chinesischer Bauer bei Guilin

Fischerboot auf den Li Fluss

Wasserlandschaft bei Guilin

Sonnenuntergang am Ufer des Li Flusses

Steinformationen entlang des Li Flusses

Mystisch-bizarre Landschaft entlang der Flussfahrt

Karstformationen auf beide Ufern

Grüne Reisfelder am Ufer des Li Flusses


       Hongkong                        

Mit dem Opiumkrieg (1840) beginnt in China die Neuzeit. China vernichtete die Opiumvorräte der Briten, um dem Handel ein Ende zu bereiten. Im Krieg unterlag es und musste mit der Unterzeichnung der "ungleichen Verträge" Hongkong abtreten und den Europäern fünf Häfen öffnen. Heute befindet sich Hongkong in einem deutlichen Wandel.

Alte Straßenbahn in Hongkong

Fischerboot im Hafen

Glück hat in China eine große Bedeutung und heißt ....Fu

Hausboote im Hafen, hinten die Wolkenkratzer Hongkongs

Das Restaurant auf Wasser

Aussicht von Victoria Peak

Unterwegs im lebendigen Hafen


 


 
[Über mich]  [Mein Zuhause]  [Interessen]  [Australien]  [Südamerika]  [China]  [Südindien]  [Dubai]  [Thailand/Cambodia]  [Zypern]  [Türkei]  [Ägypten]  [Jordanien]  [Südafrika]  [Sea Cloud/Karibik]  [Rajahstan/Indien]  [Seychellen]  [Vietnam]  [Links]  [Kontakt