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I N  P E T R A / JORDANIEN

Die geheimnisvolle Stadt der Nabatäer

11.11.2005

Die Wiederentdeckung Petras ist dem Schweizer Abenteurer J. L. Burckhardt zu verdanken. Er war als indischer Händler verkleidet unterwegs nach Ägypten, als er von der wundersamen Stadt hörte, die in einem Berg verborgen sei. Unter dem Vorwand, als gläubiger Muslim am Grab Aarons beten zu wollen, ließ er sich dorthin führen und betrat am 22. August 1812 Petra durch die Schlucht des Siq.

Petra war vom dritten Jahrhundert v. Chr. an bis zu seiner Einverleibung ins Römische Imperium im Jahre 106 das Zentrum eines mächtigen Stammes im Vorderen Orient, der Nabatäer. Im Laufe der Jahrhunderte verfiel die einst blühende Stadt der Nabatäer, die am Schnittpunkt der Handelswege aus Afrika, Asien und dem Mittelmeer liegt und durch diese bevorzugte Lage zu unermesslichem Wohlstand gekommen war. Nur einzelne Grabmonumente haben die Jahrtausende überlebt und zeugen vom einstigen Reichtum. Noch immer fasziniert die Schönheit des heiligen Bezirks mit seinem Zusammenspiel von Baukunst und Natur: Zwischen Ocker, Rosa, Tiefrot und Grau variieren die Farben Petras. So wird der nabatäische Name wieder lebendig: Raq mu, der „bunt Gestreifte“.

Nach einem etwa 3 km langen Weg durch den "Wasser Kanal"...

... fällt der erste Blick auf Petra

Detail der Hauptfassade

Der Blick nach aussen, vom Grab aus gesehen

Die königlich jordanische Polizei

Fassade des Klosters

Das Amphitheater

Blick auf die Hauptfassade am Ausgang der Schlucht


 


 
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