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A N D D E S L Ä C H E L N S !
สวัสดี
"Sawat
die"
Herzlich
Willkommen!
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RUNDREISE ZU DEN HÖHEPUNKTEN
VON THAILAND UND KAMBODSCHA
vom 10.01. bis
04.03.2005
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Thailand ist ungefähr so
groß wie Frankreich. Die längste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 1.500
Kilometer und die größte Ost-West-Ausdehnung rund 800 Kilometer. |
"Muang Thai" - das "Land
der Freien", wie die Thais selbst ihr wundervolles Königreich nennen,
hat alles zu bieten, was das Herz eines Reisenden begehrt: Sie erleben eine
pulsierende
Weltmetropole mit spannenden Gegensätzen von Tradition und Moderne, von
Aberglauben und Hightech. Smaragdgrüne Reisfelder und geheimnisvolle Urwälder
werden zu unvergesslichen Bildern von exotischer Schönheit. Unglaubliche
Tempelanlagen ziehen in den Bann ihrer spirituellen Atmosphäre. Feinsandige, von
Palmen gesäumte Traumstrände versprechen totale Entspannung. Aber in erster Linie sind es sicherlich die
Menschen dieser wunderbaren Region – ihre Freundlichkeit hat mich auf
zahlreichen Asienbesuchen immer wieder überwältigt. Ein Königreich für „Sanuk
und Sabai“. Lebensfreude und Wohlergehen waren die ständigen Begleiter
meiner Rundreise. Ganz gleich vor welcher Kulisse dieses zauberhaften Landes wir
uns gerade befanden – ob staunend vor weltberühmten Sehenswürdigkeiten,
genießend in ausgesuchten Restaurants, entspannend in den besten Hotels des
Landes oder begeistert durch stilvolle
Unterhaltung durch einheimische Kulturgruppen - die heiter gelassene Lebensart der Thais macht ganz Thailand zu einer Wellness-Oase für die Seele. Und vielleicht konnte ich ja ein Stück dieser
unglaublich positiven Lebenseinstellung mit nach Hause nehmen.
Bangkok
Die Hauptstadt Bangkok mit ihren Hightechbauten, Geisterhäusern und Garküchen
liegt in der Mitte der Zentralebene, die das fruchtbare Schwemmland des
Chao-Phraya-Flusses umfasst, welches zu den wichtigsten Reisanbaugebieten der Welt
zählt. Auch wenn sich im internationalen
Sprachgebrauch Bangkok durchgesetzt hat, nennen die Thais ihre Hauptstadt bei
ihrem schöneren Namen „Krungthep“ (Stadt der Engel). Jeder siebte
Thailänder lebt in dieser Metropole – das sind acht Millionen Menschen. Menschen, die sich mit
Begeisterung auf alles stürzen, was „tansamai“
(modern) ist. Kaum zu glauben, dass sie, die per Mausklick durch die Netzwelt
surfen, höchst
abergläubisch sind. Die Welt der Thais ist voller „phii“ (Energie) und
voller Geister. Und damit diese nicht Unheil stiftend umherirren, muss ihnen ein
Haus gebaut werden. Mal klein wie ein Vogelhäuschen, mal meterhoch und prächtig
findet man diese Geisterhäuser zwischen glitzernden
Shopping-Malls, exotischen Gemüse- und Blumenmärkten, eindrucksvollen Tempeln
und babylonischen Wolkenkratzern.
In Bangkok sind die Baustile so bunt gemischt
wie die Waren der Straßenhändler. „Suey mak“ (wunderschön) sagen die
Thais, denn Eintönigkeit und Langeweile fürchten sie fast noch mehr als die
Geister. Das rasante Wachstum der Metropole hat die
prächtigen, traditionellen Bauwerke nicht verdrängen können. Über 400
buddhistische Tempelanlagen behaupten sich mit spitzgiebeligen, rot
geschindelten Dächern und einer
beeindruckenden Vielfalt an Farben und Formen gegen die moderne Kulisse. Der
Königspalast mit seinem Tempelbezirk Wat Phra Keo und dem berühmten
Smaragd-Buddha liegt im Herzen
des historischen Bangkoks und ist die bekannteste Sehenswürdigkeit Thailands.
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Beim Besuch im Tempel Wat Suthat Bangkok
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Im königlichen Palast Bangkok
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Königspalast Bangkok
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Goldener Chedi , Wahrzeichen des Königspalastes in Bangkok
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Typisch thailändisch: Naga-Schlangen als Giebelschmuck am Tempel
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Wächter vor dem Königstempel
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Goldener Buddha
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Kontraste: Einkaufszentrum neben der Tempelanlage
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Chiang Mai-blühende Lanna-Kultur

Chiang Mai ist das
kulturelle, wirtschaftliche und administrative Zentrum von Nord-Thailand. Dieser
Landstrich besteht aus parallelen Gebirgszügen, in deren tropischen Regenwäldern
das
wertvolle Teakholz geschlagen wurde. Der Norden zählt zu den faszinierendsten
Gegenden Thailands. Er präsentiert sich mit grandiosen Naturlandschaften aus
Bergen, Dschungel, Wasserfällen und versteckten Bergdörfern. Hier leben die
geheimnisvollen „Bergstämme“, ein
buntes Mosaik ethnischer Minderheiten. Chiang Mai liegt im weiten fruchtbaren
Tal des Ping-Flusses und ist mit rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt dieser
Region. Im Jahr 1296 gegründet, war sie einst die Hauptstadt des unabhängigen
Königreichs Lanna. Hinter roten
Backsteinwällen, trutzigen Eckbastionen, mächtigen Stadttoren und stillen
Wassergräben verbirgt sich die „Rose des Nordens“. Bis Anfang des vorigen
Jahrhunderts waren die Nordprovinzen weitgehend vom Rest Siams abgeschnitten und
nur über Elefantenpfade, die einen wochenlang quer durch den Dschungel führten,
erreichbar. Heute ist der landschaftlich reizvolle Norden mit
seinem äußerst angenehmen Klima ein beliebtes Erholungsgebiet der Bangkoker
Oberschicht.
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Von Reisfelder umgeben, das Four Seasson Ressort Chiang Mai
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Tänzerin aus Chiang Mai
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Elephantenritt in Nord-Thailand, östlich von Chiang Mai
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Festliche Tanzgruppe bei den Bergstämme in Nord-Thailand
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Drei fröhliche Kinder am chinesischen Neujahrfest, im Tempel Wat Phra That Doi Suthep
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Das prachtvolle Kloster Wat Phra That Doi Suthep in den Bergen, nördlich von Chiang Mai
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Details im Tempel Wat Phra That Doi Suthep, Chiang Mai
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Die jahrhundertalte Legende des weißen Elephant im Wat Phra That Doi Suthep Tempel von Chiang Mai
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Kambodscha-Angkor Wat

Kambodscha liegt im Herzen
Südostasiens – Thailand grenzt im Westen und Norden an, Laos ebenfalls im Norden
und Vietnam im Süden und im Osten. Dieses Land, in dem die Menschen immer wieder so schwer
gelitten haben, beherbergt eines der großartigsten und schönsten Wunder der
Welt: die Tempelanlage Angkor Wat. Angkor Wat war das ehemalige Herzstück des
tausendjährigen
Khmerreiches, das vom 9. bis ins 14.Jahrhundert Südostasiens kulturelles
Zentrum bildete. Der Welt größter Sakralbau, der jemals von Menschenhand
errichtet wurde, entstand in der Regierungszeit des Königs Suryarvaman II.
zu Beginn des 12. Jahrhunderts. Der Sakralbau der Superlative ist mit 190 Meter
breiten Gräben umgeben, die ein riesiges Rechteck von 1.300 Meter mal 1.500
Meter bilden. Seine mit Stufen und Einfassungen versehenen Sandsteinmauern sind
kilometerlang und gut drei Meter hoch. Mehr als 25.000 Arbeiter haben über 37
Jahre lang daran gearbeitet, um das Bauwerk zu vollenden. Mit seinem
Wassergraben, den konzentrischen Wällen und dem monumentalen Tempelberg in der
Mitte symbolisiert die Tempelanlage das Abbild des hinduistischen Kosmos:
der Weltberg Meru im Zentrum und die Ozeane am Rande des Universums. Das
architektonische Meisterwerk wurde bis ins Detail geometrisch angelegt und
bedeckt eine Fläche von 210 Hektar. Dies entspricht etwa der Größe der
Verbotenen Stadt in Peking. Wir betraten die Anlage durch das Westtor.
Fünf von weitem sichtbare Tempeltürme erheben sich über den drei rechteckigen
Plattformen, die heute von der kambodschanischen
Flagge geziert werden. In der Mitte der Türme ragt, in typischer Khmerform, der
Zentralturm 65 Meter über den umliegenden Dschungel heraus. Wir umrundeten den
Komplex in den Galerien, die reich mit mythologischen Figuren aus dem
Khmeralltag verziert sind, und stiegen hinauf zum Zentralturm. Von hier aus bat
sich uns ein unglaublicher Blick auf weite Teile der Tempelanlage.
Die Khmer
sind das Staatsvolk von Kambodscha und stellen mit mehr als 12 Millionen
Einwohnern über 85 Prozent der Bevölkerung. Nahezu alle sind Bauern. Ihr Alltag
wird vom Reisanbau und der Viehwirtschaft dominiert. Dabei sind die Familie und
die Dorfgemeinschaft das Wichtigste in ihrem Leben. Die Khmer leben in
Holzhäusern auf Stelzen mit Dächern aus getrockneten Palmenblättern. In dem
einzigen Raum, den das Haus besitzt, wird gewohnt, geschlafen, gekocht und
gegessen – dreimal am Tag gibt es Reis.
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Das arhitektonische Meisterwerk: die Tempelanlage Angkor Wat.
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Vom Bäume und Wurzeln umschlungenes Tor im Bayon-Tempel
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Trauriges Erbe der komunistischen Zeit: ein Orchester der Opfer der Landminen
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Tänzerinen vor einem Tempel im Siem Reap
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Mit der Tanzgruppe vor dem Tempel
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Detail im Angkor Thom
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Basorelief im Bayon-Tempel
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Ein kleiner Kambodgianer
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Koh Samui

Der Süden Thailands ist von einer
landschaftlichen Schönheit, die selbst weit gereisten Touristen den Atem raubt.
Schon beim Anflug lässt der Blick auf versprengte Inselchen, bewaldete Bergzüge,
üppige Plantagen und kilometerlange von türkisblauem Wasser umspülte Sandstrände
erahnen, welches Paradies die Natur hier geschaffen hat. Koh Samui, die
"Kokosnussinsel", entzückt seine Besucher durch bewaldete Hügel, bizarre
Felsformationen mit Wasserfällen, endlose Palmenwälder, herrliche Sandstrände,
malerische Buchten, und nicht zuletzt durch die von Leben und heiterer Geschäftigkeit pulsierenden Ortschaften Lamai und Chaweng
mit ihren Restaurants, Bars, Diskotheken und Geschäften. Koh Samui verzaubert seine Besucher mit üppigen Palmenhainen,
Puderzuckerstränden und türkisfarbenen Badebuchten. Am Golf von Siam wartet eine
phantastische Inselwelt darauf jedes Mal wieder neu entdeckt zu werden.
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Das Marine-National-Park ANGHKONG
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Wasserlandschaft im Nationalpark
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Die Kokosnuß kann gefährlich werden
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Fahrt durch das Marine Nationalpark Anghong
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Das Santiburi Ressort & Spa auf Koh Samui
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Relaxen auf Thailändisch!
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Strandzug bei Santiburi Ressort
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Golfplatz Santiburi auf Koh Samui
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